Ich über mich

Seit wann spielst du Cello?
Ich habe mit neun Jahren angefangen, Cello zu spielen.

Übst du gerne?
(lacht) Das kommt darauf an. Am liebsten übe ich, wenn ich weiß wofür ich übe. Zum
Beispiel wenn ich eine Probe habe, oder wenn ein Konzert ansteht.
Oder wenn ich mal Lust habe im Haydn Cellokonzert zu baden, dann übe ich erst und
danach lege ich mir die Play along CD ein, dreh auf volle Lautstärke und spiele mit
Orchester. Das ist toll.

Wieviel übst du?
Nun ja, das hängst auch davon ab, was ich zu arbeiten habe: das reicht von 20 min
täglich bis 2 Stunden.

Was spielst du am Liebsten?
Am liebsten spiele ich Klaviertrio. Das finde ich richtig klasse. Aber ich sitze auch
ganz gerne und spiele eine Bach Suite nur für mich.

Spielst du auch in einem Orchester mit?
Ja, in der Sinfonietta Darmstadt spiele ich hin und wieder mit.

Wer ist dein Lieblingskomponist?
Ohh, da gibt es keinen Lieblingskomponisten. Bach find ich toll, aber auch
Mendelssohn und Beethoven, Dvorak auch und Lalo.
Aber auch Debussy ist toll, mit Wagner kann ich nicht so viel anfangen, aber das liegt
vielleicht daran, dass ich von ihm noch nicht viel selbst gespielt habe.

Was hörst du für Musik?
Bei mir ist es meistens still.

Was hast du für Hobbys? Tja, mein Beruf ist auch mein Hobby. Ansonsten liebe ich es zu tanzen, ich laufe oft mit dem Hund querfeldein und suche neue Wege, ich lese viel und macheeigentlich viele Dinge gerne.

Hast du Kinder?
Ja, zwei Mädchen.

Was ist dein Lieblingsbuch? Das ist eine schwere Frage. Das Buch das mich sehr fasziniert hat war von Wolfgang
Fleischhauer: „drei Minuten mit der Wirklichkeit“

Wieviel muss jemand üben, der bei Dir Unterricht nimmt?
Das Minimum sind 20 Minuten und das fünfmal in der Woche.
Der Mittelwert liegt bei 30-40 Minuten fünfmal in der Woche, und es gibt auch
Kinder/Jugendliche die mehr üben, die spielen dann auch mal bei Wettbewerben
wie „Jugend musiziert“.

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